Wir meinen: “Gute Pflege braucht Zeit” Die pflegerische Versorgung ist eine ganzheitliche Aufgabe, die neben der reinen Verrichtung pflegerischer Maßnahmen vor allem den jeweiligen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dabei gilt es auszuloten, was den jeweiligen Patienten bewegt, wo seine Ängste und Hoffnun- gen liegen. Wir nennen dies “einen menschlichen Zugang zum Patienten schaffen”, unserer Auf- fassung nach ist es die Basis einer wirklich individuellen Versorgung. Im ambulanten Dienst ar- beiten ausnahmslos ausgebildete Kräfte. Durch Einsatz von möglichst wenigen unterschied- lichen Personen beim jeweiligen Patienten, bleibt die einzelne Mitarbeiterin zum einen in der persönlichen Verantwortung, zum anderen “ergänzt“ sie automatisch die Tätigkeit ihrer Kollegin an “ihrem Patienten“
Unser Motto: “Bei uns bestimmt der Patient das Tempo” Wir arbeiten im Team und das bedeutet für uns: • Bündeln von Talenten, Fähigkeiten und Erfahrungen • Kreative Problemlösungen individuell erarbeiten • Persönliches Engagement und Aufgeschlossenheit • Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und Wundexperten • Permanente Überprüfung und Verbesserung der Qualität in der Pflege • Alle Leistungen im Überblick
Unsere Leistungen Grundpflege lt. Pflegeversicherung Individuelle Körperpflege Mobilisation / LagernHilfe bei der           tägl. hauswirtschaftlichen Versorgung Behandlungspflege auf ärztliche Anordnung           z.B.: Wundversorgung Medikamentengabe & Injektionen, Katheterwechsel und -pflege
Die neue Pflegereform 2017! Fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen! Zur Ermittlung eines Pflegegrades werden die bei der Begutachtung festgestellten Einzelpunkte in jedem Modul addiert und  unterschiedlich gewichtet - in Form einer Gesamtpunktzahl abgebildet. Diese Ge-samtpunkte ergeben die Zuordnung zum maßgeblichen Pfle- gegrad. Der Pflegegrad wird mit Hilfe eines pflegefachlich begründeten Begut-achtungsinstruments ermittelt. In welchen Pflegegrad ein Betrof- fener eingruppiert wird, hängt davon ab, wie selbstständig der Betrof- fene ist. Spielte zuvor der Zeitaufwand für die Pflege eine maßgebende Rolle bei der Zuweisung der Pflegestufe, so ist für den Pflegegrad viel- mehr entscheidend, welche Art und Schwere der Beeinträchtigungen vorliegen und wie sich Beeinträchtigungen aus mehreren Sektoren bzw. Modulen aufaddieren. Für die Feststellung der Selbständigkeit bzw. ihrer Beeinträchtigung werden Bereiche von Aktivitäten betrachtet, in denen der jeweilige Bedarf an personeller Hilfe erfasst wird. Für jedes Modul ergibt sich daraus der Grad der Beeinträchtigung (jeweils 0-4). Alle zusammen ergeben die Gesamtbeeinträchtigung. Dies gilt auch für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche.                                                                                                        >> Mehr erfahren
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